Donnerstag, 31. Oktober 2013
Samstag, 5. Oktober 2013
Diderot-Effekt
Sklave einer „scharlachroten Robe“
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Literatur nützt im echten Leben
Lesen ist wichtig, unter anderem weil es uns hilft, die Welt und die Menschen besser zu verstehen. Besonders nützlich sind in dieser Hinsicht literarische Werke. Sie verbessern Forschern zufolge unsere sozialen Fähigkeiten mehr als Sachbücher oder Trivialromane. (Weiter http://science.orf.at/stories/1725948/).
Sonntag, 22. September 2013
The 100 best novels: an introduction
Robert McCrum introduces our definitive list of the greatest novels
written in English, a 100-week project that begins tomorrow with John
Bunyan's The Pilgrim's Progress (Read on)
The Simpsons' secret formula: it's written by maths geeks
When one of Britain's best-known science writers went to Los Angeles to meet the show's writers for a new book, he found a team dedicated to inserting gags about complex maths problems. And you thought it was just a cartoon…
Without doubt, the most mathematically sophisticated television show in the history of primetime broadcasting is The Simpsons. This is not a figment of my deranged mind, which admittedly is obsessed with both The Simpsons and mathematics, but rather it is a concrete claim backed up in a series of remarkable episodes.
(read on) (by Simon Singh / The Guardian)
Donnerstag, 19. September 2013
E-Reader helfen Legasthenikern beim Lesen
Lesen per iPod erleichtert Menschen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche das Erkennen von Wörtern
Der Boom der E-Books und digitalen Lesegeräte könnte für Menschen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche handfeste Vorteile bringen. Ein Experiment von US-Forschern zeigt, dass viele Legastheniker einen Text auf dem iPod schneller lesen können und besser verstehen als auf Papier. Der Grund: Wenn die Zeilen nur zwei bis drei Wörter lang sind, fällt es den Betroffenen leichter, ihren Blick auf die einzelnen Wörter zu konzentrieren. Die elektronischen Lesegeräte könnten daher für viele eine wertvolle Hilfe sein, so die Forscher im Fachmagazin "PloS ONE". (scinexx)
Mittwoch, 31. Juli 2013
Falschaussage ohne Absicht - Manipulierte Erinnerung
Wenn Augenzeugenberichte nicht der Wahrheit entsprechen, ist eine falsche Verknüpfung im Gehirn schuld
Unschuldig verurteilt wegen falscher Aussagen eines Augenzeugen – für solche Justiz-Dramen gibt es viele Beispiele. In manchen Fällen zeigten neue Beweise erst Jahre nach der Verurteilung, dass der angebliche Verbrecher gar nicht am Tatort war. Doch der Augenzeuge muss kein Lügner gewesen sein: Er kann sich aufgrund von falschen Erinnerungen völlig sicher gewesen sein. Nun sind Forscher der Erklärung dieses Phänomens näher gekommen: Sie konnten Mäusen die falschen Erinnerungen "einpflanzen". (Weiterlesen ...)
US-Forscher versuchen zu klären, weshalb unsere Erinnerungen manchmal so unzuverlässig sind. Bereits in einer vergangenen Studie zeigten sie, dass Angsterinnerungen wieder wachgerufen werden können. Nun schafften sie es sogar, Mäusen falsche Erinnerungen einzupflanzen.
Unsere Erinnerung spielt uns ab und an einen Streich und wir erinnern uns an Ereignisse, die so tatsächlich nie passiert sind. Fatalerweise zeigt sich dieses Phänomen oft im Zusammenhang mit Zeugenaussagen in Strafprozessen. In den USA wurden beispielsweise fast drei Viertel der ersten 250 durch DNA-Tests entlasteten Verdächtigen Opfer falscher Augenzeugenaussagen.
(Kategorie: Hirnforschung Erstellt am 26.07.2013. / Weiterlesen ....)
Unschuldig verurteilt wegen falscher Aussagen eines Augenzeugen – für solche Justiz-Dramen gibt es viele Beispiele. In manchen Fällen zeigten neue Beweise erst Jahre nach der Verurteilung, dass der angebliche Verbrecher gar nicht am Tatort war. Doch der Augenzeuge muss kein Lügner gewesen sein: Er kann sich aufgrund von falschen Erinnerungen völlig sicher gewesen sein. Nun sind Forscher der Erklärung dieses Phänomens näher gekommen: Sie konnten Mäusen die falschen Erinnerungen "einpflanzen". (Weiterlesen ...)
Manipulierte Erinnerung
US-Forscher versuchen zu klären, weshalb unsere Erinnerungen manchmal so unzuverlässig sind. Bereits in einer vergangenen Studie zeigten sie, dass Angsterinnerungen wieder wachgerufen werden können. Nun schafften sie es sogar, Mäusen falsche Erinnerungen einzupflanzen.
Unsere Erinnerung spielt uns ab und an einen Streich und wir erinnern uns an Ereignisse, die so tatsächlich nie passiert sind. Fatalerweise zeigt sich dieses Phänomen oft im Zusammenhang mit Zeugenaussagen in Strafprozessen. In den USA wurden beispielsweise fast drei Viertel der ersten 250 durch DNA-Tests entlasteten Verdächtigen Opfer falscher Augenzeugenaussagen.
(Kategorie: Hirnforschung Erstellt am 26.07.2013. / Weiterlesen ....)
Abonnieren
Posts (Atom)