Donnerstag, 3. Oktober 2013
Literatur nützt im echten Leben
Lesen ist wichtig, unter anderem weil es uns hilft, die Welt und die Menschen besser zu verstehen. Besonders nützlich sind in dieser Hinsicht literarische Werke. Sie verbessern Forschern zufolge unsere sozialen Fähigkeiten mehr als Sachbücher oder Trivialromane. (Weiter http://science.orf.at/stories/1725948/).
Sonntag, 22. September 2013
The 100 best novels: an introduction
Robert McCrum introduces our definitive list of the greatest novels
written in English, a 100-week project that begins tomorrow with John
Bunyan's The Pilgrim's Progress (Read on)
The Simpsons' secret formula: it's written by maths geeks
When one of Britain's best-known science writers went to Los Angeles to meet the show's writers for a new book, he found a team dedicated to inserting gags about complex maths problems. And you thought it was just a cartoon…
Without doubt, the most mathematically sophisticated television show in the history of primetime broadcasting is The Simpsons. This is not a figment of my deranged mind, which admittedly is obsessed with both The Simpsons and mathematics, but rather it is a concrete claim backed up in a series of remarkable episodes.
(read on) (by Simon Singh / The Guardian)
Donnerstag, 19. September 2013
E-Reader helfen Legasthenikern beim Lesen
Lesen per iPod erleichtert Menschen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche das Erkennen von Wörtern
Der Boom der E-Books und digitalen Lesegeräte könnte für Menschen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche handfeste Vorteile bringen. Ein Experiment von US-Forschern zeigt, dass viele Legastheniker einen Text auf dem iPod schneller lesen können und besser verstehen als auf Papier. Der Grund: Wenn die Zeilen nur zwei bis drei Wörter lang sind, fällt es den Betroffenen leichter, ihren Blick auf die einzelnen Wörter zu konzentrieren. Die elektronischen Lesegeräte könnten daher für viele eine wertvolle Hilfe sein, so die Forscher im Fachmagazin "PloS ONE". (scinexx)
Mittwoch, 31. Juli 2013
Falschaussage ohne Absicht - Manipulierte Erinnerung
Wenn Augenzeugenberichte nicht der Wahrheit entsprechen, ist eine falsche Verknüpfung im Gehirn schuld
Unschuldig verurteilt wegen falscher Aussagen eines Augenzeugen – für solche Justiz-Dramen gibt es viele Beispiele. In manchen Fällen zeigten neue Beweise erst Jahre nach der Verurteilung, dass der angebliche Verbrecher gar nicht am Tatort war. Doch der Augenzeuge muss kein Lügner gewesen sein: Er kann sich aufgrund von falschen Erinnerungen völlig sicher gewesen sein. Nun sind Forscher der Erklärung dieses Phänomens näher gekommen: Sie konnten Mäusen die falschen Erinnerungen "einpflanzen". (Weiterlesen ...)
US-Forscher versuchen zu klären, weshalb unsere Erinnerungen manchmal so unzuverlässig sind. Bereits in einer vergangenen Studie zeigten sie, dass Angsterinnerungen wieder wachgerufen werden können. Nun schafften sie es sogar, Mäusen falsche Erinnerungen einzupflanzen.
Unsere Erinnerung spielt uns ab und an einen Streich und wir erinnern uns an Ereignisse, die so tatsächlich nie passiert sind. Fatalerweise zeigt sich dieses Phänomen oft im Zusammenhang mit Zeugenaussagen in Strafprozessen. In den USA wurden beispielsweise fast drei Viertel der ersten 250 durch DNA-Tests entlasteten Verdächtigen Opfer falscher Augenzeugenaussagen.
(Kategorie: Hirnforschung Erstellt am 26.07.2013. / Weiterlesen ....)
Unschuldig verurteilt wegen falscher Aussagen eines Augenzeugen – für solche Justiz-Dramen gibt es viele Beispiele. In manchen Fällen zeigten neue Beweise erst Jahre nach der Verurteilung, dass der angebliche Verbrecher gar nicht am Tatort war. Doch der Augenzeuge muss kein Lügner gewesen sein: Er kann sich aufgrund von falschen Erinnerungen völlig sicher gewesen sein. Nun sind Forscher der Erklärung dieses Phänomens näher gekommen: Sie konnten Mäusen die falschen Erinnerungen "einpflanzen". (Weiterlesen ...)
Manipulierte Erinnerung
US-Forscher versuchen zu klären, weshalb unsere Erinnerungen manchmal so unzuverlässig sind. Bereits in einer vergangenen Studie zeigten sie, dass Angsterinnerungen wieder wachgerufen werden können. Nun schafften sie es sogar, Mäusen falsche Erinnerungen einzupflanzen.
Unsere Erinnerung spielt uns ab und an einen Streich und wir erinnern uns an Ereignisse, die so tatsächlich nie passiert sind. Fatalerweise zeigt sich dieses Phänomen oft im Zusammenhang mit Zeugenaussagen in Strafprozessen. In den USA wurden beispielsweise fast drei Viertel der ersten 250 durch DNA-Tests entlasteten Verdächtigen Opfer falscher Augenzeugenaussagen.
(Kategorie: Hirnforschung Erstellt am 26.07.2013. / Weiterlesen ....)
Sonntag, 14. Juli 2013
Psychische Folter wirkt wie körperliche Folter
Folteropfer haben nach einer Studie britischer Psychologen langfristig unter den Folgen seelischer Misshandlungen genauso schwer zu leiden wie unter körperlichen Qualen.
(...)
Traumata gleichen einander
Die Studie führt den Forschern zufolge zu dem Schluss, dass die Traumatisierung bei den unterschiedlichen Folterarten gleichartig ist: Sie resultiere allgemein aus einem Gefühl der absoluten Angst und Hilfslosigkeit in den Händen ihrer Schergen.
"Schlechte Behandlung während der Gefangenschaft - wie etwa psychische Manipulationen, Erniedrigungen und Stress - scheinen sich in Bezug auf die Schwere der seelischen Leiden nicht grundsätzlich von physischer Folter zu unterscheiden", heißt es in der Untersuchung.
Source: http://sciencev1.orf.at/science/news/147469
Source: http://archpsyc.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=482225
(...)
Traumata gleichen einander
"Schlechte Behandlung während der Gefangenschaft - wie etwa psychische Manipulationen, Erniedrigungen und Stress - scheinen sich in Bezug auf die Schwere der seelischen Leiden nicht grundsätzlich von physischer Folter zu unterscheiden", heißt es in der Untersuchung.
Source: http://sciencev1.orf.at/science/news/147469
Source: http://archpsyc.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=482225
Dienstag, 9. Juli 2013
Late nights 'sap children's brain power'
By Michelle Roberts
Health editor, BBC News online
Youngsters who had no regular bedtime or who went to bed later than 21:00 had lower scores for reading and maths.
Lack of sleep may disrupt natural body rhythms and impair how well the brain learns new information say the study authors.
They gathered data on the children at the ages of three, five and then seven to find out how well they were doing with their learning and whether this might be related to their sleeping habits.
Overall, children who had never had regular bedtimes tended to fare worse than their peers in terms of test scores for reading, maths and spatial awareness.
Source: http://www.bbc.co.uk/news/health-23223751
Late nights and lax bedtime routines can blunt young children's minds, research suggests.
The findings on sleep patterns and brain power come from a UK study of more than 11,000 seven-year-olds. Youngsters who had no regular bedtime or who went to bed later than 21:00 had lower scores for reading and maths.
Lack of sleep may disrupt natural body rhythms and impair how well the brain learns new information say the study authors.
They gathered data on the children at the ages of three, five and then seven to find out how well they were doing with their learning and whether this might be related to their sleeping habits.
Erratic bedtimes were most common at the age of three, when around one in five of the children went to bed at varying times.
By the age of seven, more than half the children had a regular bedtime of between 19:30 and 20:30.Overall, children who had never had regular bedtimes tended to fare worse than their peers in terms of test scores for reading, maths and spatial awareness.
Source: http://www.bbc.co.uk/news/health-23223751
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