Montag, 18. November 2013

The problem with education?


Children aren't feral enough
What is the best way to knacker a child's education? Force him or her to spend too long in the classroom. An overview of research into outdoor education by King's College London found that children who spend time learning in natural environments "perform better in reading, mathematics, science and social studies". Exploring the natural world "makes other school subjects rich and relevant and gets apathetic students excited about learning". (Continue here.)

Gehirn: Bedeutung ohne Bewusstsein


Kann man Dinge erkennen, ohne sie bewusst wahrzunehmen? Ja, lautet die Antwort von US-Psychologen. Laut ihren Versuchen erzeugt das Gehirn fortgesetzt Bedeutungen. Ob das Ich davon Kenntnis nimmt oder nicht, macht keinen großen Unterschied. (Fortsetzung hier.)

Mittwoch, 6. November 2013

Pilz erntet gemästete Bakterien

Morcheln fördern gezielt Wachstum von Bodenbakterien, die als Nahrungsquelle dienen

Kartoffeln, Getreide, Champignons – der Mensch pflanzt, pflegt und erntet, um Nahrung zu erzeugen. Schweizer Forschern zufolge betreiben auch Morcheln gezielt eine Form von Landwirtschaft: Mit ihrem unterirdischen Pilzgeflecht verbreiten sie Bodenbakterien, versorgen sie mit Nährstoffen und verspeisen sie schließlich. Es handelt sich um eine Interaktion von der beide Partner profitieren, wie die Forscher im Journal " Proceedings of the Royal Society B " berichten. (weiter hier)

Musikschule fürs Leben

Studie zeigt positiven Langzeiteffekt von Musikunterricht in der Kindheit

„Als Kind hab ich mal Gitarre gelernt - doch ich habe schon ewig nicht mehr gespielt": Viele Menschen haben in ihrer Kindheit einige Jahre lang ein Instrument gespielt, doch das Musizieren im Laufe des Lebens wieder aufgegeben. War der Musikunterricht also vergebens? Offenbar nein, berichten nun US-Forscher im "Journal of Neuroscience". Auch wenn die musikalischen Fähigkeiten verblasst sind, blieb ein positiver Effekt auf die Hirnleistung zurück: Ältere Erwachsene, die im Kindesalter ein paar Jahre lang ein Instrument gespielt haben, sind schneller bei der Verarbeitung gehörter Sprache. (weiter hier)

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Ehrlich währt bis nachmittags

Die Moral ist eine Tochter der Tageszeit - so ließe sich eine aktuelle Studie von US-Forschern zusammenfassen: Nachmittags neigen wir offenbar eher zum Lügen und Betrügen als morgens. (Weiter hier:http://science.orf.at/stories/1727437/)

Samstag, 5. Oktober 2013

Diderot-Effekt

Sklave einer „scharlachroten Robe“

Die kurze Klageschrift „Gründe, meinem alten Hausrock nachzutrauern“ aus der Feder des französischen Aufklärers Denis Diderot, dessen Geburtstag sich am Samstag zum 300. Mal jährt, wendet sich, wie es im Untertitel heißt, als „Warnung an alle, die mehr Geschmack als Geld haben“. Zugleich bietet sie eine Erklärung für gesellschaftliche Mechanismen, die heute mehr denn je Gültigkeit besitzen. (weiter hier).

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Literatur nützt im echten Leben

Lesen ist wichtig, unter anderem weil es uns hilft, die Welt und die Menschen besser zu verstehen. Besonders nützlich sind in dieser Hinsicht literarische Werke. Sie verbessern Forschern zufolge unsere sozialen Fähigkeiten mehr als Sachbücher oder Trivialromane. (Weiter http://science.orf.at/stories/1725948/).